Eine innovative Projektstelle – die Idee

Die Ausganssituation: Kirche ohne ehrenamtliches Engagement ist kaum vorstellbar. Schließlich ist Kirche eine Gruppe von Menschen, die von Jesus dazu berufen sind, ihn durch sie wirken zu lassen. Wir sehen unsere Aufgaben als Kirchengemeinde darin in Erzingen, Dotternhausen, Dormettingen, Schömberg, Schörzingen, Ratshausen und Weilen das Evangelium von Jesus zu erzählen, für Menschen zu beten, da zu sein für diejenigen, die Fragen an das Leben haben, krank oder einsam sind und eine Gemeinschaft zu sein, in der sich unterschiedliche Menschen unterschiedlich einbringen können: mit verschiedenen Gaben, mit verschiedenen Kapazitäten, mit verschiedenen Schwerpunkten, aber durch den einen Heiligen Geist.

Damit das möglich ist, wollen wir Ehrenamtliches Engagement so gut es geht ermöglichen, fördern und gut koordinieren. So dass für alle Ehrenamtlichen die eigentliche Tätigkeit im Mittelpunkt stehen kann und dies nicht durch schlechte Rahmenbedingungen gestört wird.

Die Idee: Mehr ehrenamtliches Engagement durch mehr hauptamtliches Engagement. Qualitativ hochwertiges Engagement von Hauptamtlichen und Ehrenamtlichen durch sinnvolle Aufgabenteilung und gute Abstimmung.

Der Ansatz:

  1. durch die Ehrenamtskoordination soll mit Hilfe von Bereichsleitern der Einstieg, das ehrenamtliche Engagement und das Wachsen in den angewandten Fähigkeiten und im Glauben an Jesus Christus leicht gemacht werden. Durch gute Rahmenbedingungen und Gabenorientierung macht das Ehrenamt Spaß. Es gibt Raum für Kreativität und Entfaltung.
  2. durch das Fundraising kann die FR-EKO-Stelle selbst, sowie die Jugendreferentenstelle (aktuell 35%) finanziert werden. Das ermöglicht wie oben beschrieben die Unterstützung für die Ehrenamtlichen in der Gemeinde und der EC-Jugendarbeit. Gleichzeitig wird der Pfarrer entlastet und kann sich – durch die guten Rahmenbedingungen – auf die spezifischen Aufgaben des Pfarramts konzentrieren. Davon profitiert wiederum die ganze Gemeinde und eben auch die Ehrenamtlichen.
  3. die Gemeinde funktioniert als Leib Christi, bei dem der Fuß die Aufgaben des Fußes macht und die Hand die Aufgaben der Hand. Dadurch, dass sich jedes Körperteil seinen Aufgaben widmen kann und dies in guter Abstimmung zueinander geschieht, wirkt Jesus durch diesen lebendigen Organismus in den verschiedenen Ortschaften der Kirchengemeinde.

Die Projektstelle im Überblick

Die Wichtigsten Informationen zur Projektstelle als PDF